BergTal-Enduro #4 Starterliste

Wir möchten euch heute die Starterliste für das 4. BergTal Enduro vorstellen. Unter diesem Beitrag findet ihr eine PDF. Dort könnt ihr nachschauen ob eure Daten stimmen.

Alle Fahrer haben natürlich noch die Möglichkeit ihr Startgeld(15€) am Tag des Wettkampfs bei uns zu Bezahlen und sich ihre Startnummern zu sichern.

Aufgrund der Anzahl von freien Startplätzen können wir auch den kurzentschlossenen einen spontanen Startplatz anbieten. Kommt einfach am 27.9.14 vorbei und meldet euch einfach an. Dafür braucht ihr euch nicht vorträglich über das Formular melden.

Einfach kommen, Anmelden,Startnummern holen, Spaß haben.

LG vom BergTal-MTB Team

 

Hier die : Starterliste

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Das kann man sich nur in Eisenach erlauben!

Als erstes ein Lob an die Eisenacher Mannschaft. Spitzen Ding… wieder mal!
Von den Veranstaltern hört man immer wieder, dass es nicht einfach ist in Eisenach ein Endurorennen auf die Beine zu stellen und trotzdem hat es geklappt eine Spitzenveranstaltung zu stemmen. Danke dafür Jungs und Mädels. Der Rest erzählt sich folgendermaßen.


Wartburgenduro 3.0

Entspannt kann man in diesen Racingday einsteigen, denn die Startzeit mit 12.oo Uhr lässt den morgendlichen Pflichten genug Zeit. Nichtsdestotrotz haben wir uns schon eine Stunde früher eingefunden um auch unseren Nachwuchsfahrern Zeit zu geben genug Racingluft zu ziehen. Nach Anmeldung und Riderbriefing ging es auch schon auf die erste Stage. Kurzer Ride und schon kam die Kettenschlosszange zum Einsatz, denn die Erste Stage wurde -wie schon die letzten Jahre- ohne Kette gefahren. Also runter mit dem Antrieb 20140913_122800und noch einmal kurz die Strecke antesten. Am Start hörte man öfter mal: „Ich bin noch nie ohne Kette gefahren.“
Dann ging es los, 5…4…3…2…1…LOS… schöne Bedingungen zwischen griffigem Boden und Matsch, da es die letzten Tage (wie schon den ganzen „Sommer“ lang) nur Siffwetter zu verzeichnen gab. Egal, keine Ausreden. Ohne Kette bergab. Wurzelige Buckel und ein wenig Fichtenslalom, sehr flowig. Prima Sache. Im Anschluss einiges Bergauf. Darauf hatten nicht alle wirklich Bock. „Oh, Junge…wir haben doch Zeit, ich will nicht vollkommen fertig an der nächsten Stage ankommen.“, musste man sich da schonmal anhören. Also einfach kurz die Bikes getauscht uns schon ging es voran mit dem Buben.20140913_153243Aber Alex sollte recht behalten. Denn es war warten angesagt, eine Schlange stand am Startanstieg der 2. Stage. Zwischenruf aus dem Fahrerfeld: „Aber nicht lachen wenn ich gleich hier hoch krieche!“. 20140913_150135

Nach dem kurzem Anstieg nach dem Start verlief es weiter auf schmalen Hangpfaden und auf feinenTrails, von denen es um Eisenach einige gibt. In der Zwischenzeit haben wir noch Zuwachs bekommen in Form von Jonas, der alleine unterwegs war und perfekt in die Jugendbrigade gepasst hat.20140913_153327

Die Eisenacher geben sich ja jedes Jahr besonders Mühe, auch zwischen den Prüfungen den Unterhasltungsfaktor hoch zu halten. Die Verbindungsetappen würden woanders für ein paar Zusatzstages reichen. Das kann man sich nur in Eisenach erlauben wo es Trails en masse gibt.

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Stage 3 Mini-DH, direkt neben der Kettenlosen 1. Stage war hier der große Spaß die einwandfreien Anlieger zu riden (Vereinsgelände sei Dank). Schlammloch und nochmal pedalieren, fertsch. Toppi. Das hat Laune gemacht. Jetzt -wie es beim Enduro nunmal ist- ein Stückchen bergauf und den Stadtpark gerockt. Nach Aleenhohlweg konnte man den Rest der übriggebliebenen Power noch aus dem Rumpf pumpen indem man den 300 Meter Sprint volle Kanne durchtritt und den späteren überaschenden Anstieg nach Linkskurve kurzehand zu Fuß im Sprint nimmt, mit den „lockeren“ Worten auf den Lippen „Wer sein Fahrrad liebt…?“ und das Puplikum einstimmig brüllt „DER SCHIEBT!!!“. Danke nochmal an den Chor, das gab Bock die letzten Trailkurven des Tages zu riden. Spitze und schade das die Erfahrung MTB-Enduro Racing schon wieder vorbei ist. Macht irgendwie süchtig. Aber wem schreib ich das?

Auf dem Rückweg beim Stefan noch fix Banana-Energy nachgeladen und wohin wenn man keine Taschen hat?

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Richtig: An den Helm stecken!

20140913_114942Zurück auf dem Parkplatz noch die Gratiswurscht ins Gesicht geschoben und gewartet, was die Siegerehrung so hergibt. Ich für meinen Teil habe nichts erwartet, aber Alex hat doch tatsächlich den 3. Platz in seinem ersten Endurorennen außerhalb der heimischen Fichtenbestände eingefahren.20140913_182637 Glückwunsch an dieser Stelle. Aber die Leistung von Christoph und mir ist auch nicht zu schmälern, wir haben uns im Mittelfeld platziert, dass kickt auch schon Ärsche, finde ich zumindest. 😉

An dieser Stelle wollen wir nicht vergessen, dass unsere bessere Teamhälfte heute mit dem Wetter zu Hause nicht solches Glück hatte wie wir. Beim örtlichen Gaudisportfest für die Kleinen, wo wir unseren Kiddiparcours aufgebaut hatten und betreuten, schien wohl schlechtes Wetter gewesen zu sein… Jungs lasst euch eins gesagt sein…. war gar nicht so cool an der Wartburg….

Pffff, am A….., war MEGA! Wir fahren nächstes Jahr mit der gesamten Brigade hin! In diesem Sinne nochmal Danke und Ride on!

Gruß Sascha

 

 

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BergTal-Enduro #4 am 27.09.2014

Die Anmeldung zum diesjährigen Radsportereignis in Geschwenda ist eröffnet. Wir freuen uns, dass Ihr uns wieder beehrt und freuen uns auf reichlich Fahrer und noch mehr Zuschauer. Damit den Bambinis nicht langweilig wird während Mama und/oder Papa, Oma und/oder Opa Trails heizen, haben wir wieder unseren Kiddiparcours mit kleinen Holzhindernissen aufgebaut (auch Laufradgeeignet). Für Verpflegung ist bei B+B, sowie K+K bestens gesorgt. Auch bekommt Ihr wieder von einigen Ausstellern die neuesten Bikes zu Gesicht. Eventuell schon 2015er Modelle? Wer weiß?

Wir freuen uns auf Euch, euer BergTal-MTB-Team.

Plakat 2014_kleiner

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Downhill-Debütanten

Der „Downhill am Inselsberg“ in Tabarz ist das älteste und traditionsreichste Downhillrennen in Deutschland. Neben den üblichen Reglement gibt es hier auch eine Kidsklasse wie beim IXS Rookies Cup, welche es auch dem Nachwuchs erlaubt echte DH Pisten runter zu shredden. Auch unsere Nachwuchsfahrer Chris und Alex wollten sich das nicht entgehen lassen und starteten in ihr erstes DH Racing Wochenende.

wwwwwwwwwwwww
Erstmal alles zusammenbauen…
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…und umziehen nicht vergessen…
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Schlangengrube EVO. Hat aber nicht allen gefallen und wurde zum Sonntag wieder abgerissen…

 

Nachdem am Freitag das Anmeldeprozedere überstanden war, gings mit dem Shuttel hoch auf den Inselsberg zum ersten Trainingstag.

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Christoph auf dem Weg zum Shuttle…

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Das solche meteorologischen Ereignisse  im Outdoorsport nicht zu vernachlässigen sind zeigte sich am Samstag. Die Strecke war total aufgeweicht und gänzlich anders als am Vortag. Die zahlreichen Trainingsläufe taten ihr übriges. Da aber junge Menschen sehr belastbar sind, konnten sich unsere Jungs an die Bedingungen  ganz gut anpassen und viel dazu lernen. Zum Beispiel wurde jetzt klar warum die Menschheit Matschreifen erfunden hatte.  Beim Seedingrun wurde es dann ernst.  Pünktlich dazu begann es leicht zu regnen als Chris und Alex nacheinander starteten. Beide kamen gut durch, doch leider hat Chris eine rote Fahne gehabt und somit war der Lauf ungültig. Also noch mal hoch. Der Regen wurde stärker. Christoph musste nun warten bis man ihn in die Reihe der Startenden dazwischenschieben konnte. Inzwischen schüttete es wie aus Eimern und nach einer gefühlten Ewigkeit kam Christoph wieder unten an. Die Zeit natürlich nicht mehr so toll, aber egal. Nun nur noch umziehen und nach Hause.

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Am Sonntag zeigte sich das Wetter morgens erstmal angenehm, es gab sogar etwas Sonne.

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Sonntag morgen…

Allerdings war der Boden nichtmal ansatzweise trocken. Selbst das Eventgelände war nur noch Schmodder und musste mit viel Stroh wieder begehbar gemacht werden. Die Strecke bestand nur noch aus Matsch und Wurzeln.

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Schmodder
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Matsch und Wurzeln

Nach 2 Trainingsläufen gingen wir in die Pause und pünktlich zum Wertungslauf begann es wieder zu regnen. Christoph kam gut durch und konnte sogar noch seine Zeit vom Vortag verbessern. Am Ende standen 4:17 auf der Uhr.

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Auf den letzten Metern vorm Ziel…

Dann war Alex dran, schnell unterwegs doch leider mit Sturz oberhalb der Schlangengrube. Er steht sofort wieder,  bekommt aber das Rad nicht zu fassen. Zwei mal gleitet ihm der matschige Lenker aus der Hand. Dann gehts endlich weiter und nach dem die Konzentration wieder da ist, trifft er auch seine Linie wieder. Die Uhr bleibt bei 3:44 stehen. Ohne Sturz hätte das noch deutlich besser ausgesehen.

Nach ausgiebigem Reinigungsprozedere geht es mit den Plätzen 26 (Alex) und 34 (Christoph) heim. Mensch und Material sind heil geblieben, es hat Spaß gemacht und für den 1. Renneinsatz sind die Ergebnisse okay. So soll es sein.

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Der Nachwuchs hat Blut geleckt. Schon bald geht es weiter…

RIDE ON!

 

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