Alle Beiträge von Sascha

Australian Trails

Joa doch, hier machts viel Spaß.

Feines Stück Erde, der erst kürzlich erweiterte Trailpark in der Nähe von Surfers Paradise, Queensland. Eigentlich eine Hochburg für Surfdudes. Aber es gibt eben auch ein paar Berge nur 12km vom Strand entfernt zu entdecken. Genau mein Ding.

Ich habe mir bei „Just Ride“ in Nerang ein Speci Enduro ausgeliehen, das macht dann 80 Euro für 24h Ausleihe. Was tut man nicht alles um vernünftig trails zu ballern.

Am Trailhead, starten mehrere Trails nur 400m „bergauf“. Also gerade mal 50hm und da sind dann feinste 500m Trail rausgequetscht. Einwandfrei. Ich bin auch uphill Trail gefahren -mit dickem smile im Gesicht- wahnsinnn, denn ich hasse es bergauf zu fahren.

Direkt am Veleodrome Center starten also ungefähr 5 absolut geile Dinger.

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Traileinstiege.

Darunter 3 neue loops für die kommenden Commonwealth Games. Einer ist richtig irre gestaltet mit echtem Worldcup Niveau, meistens habe ich mich gefragt ob ich noch in die richtige Richtung fahre oder schiebe, denn die Uphills waren gestaltet wie irre steinige Downhills, crazy.

Wähle deinen Uphill.
Wähle deinen Uphill.
Ebwnfalls wilder uphill.
Ebenfalls wilder uphill.

Die anderen beiden Loops waren allerfeinste Sahne was flow angeht. Hohe Kurven, Tables und kleine Stepdowns, alles dabei. Alle Strava Segmente auf den Trails beginnen unten, uphill zählt also mit.

Links uphill rechts downhill.

Nachdem ich dort am Velodrome alles abgefahren hatte, habe ich mir eine der schwarzen Trails angeschaut. Jetzt war es sehr nützlich, dass ich mir -wie von den Arbeitskollegen empfohlen- die App „Trailforks“ von Pinkbike aufs Schmartfon geladen hatte.

Da der Park im hinteren Teil dann doch sehr unübersichtlich wird und es langsam zu dämmern begann beschloss ich, den FireTrail zu nehmen um zum „Norco Flow “ zu kommen. Fire Trails sind forstwege, die jedoch ziemlich gerade die Fallinie nach oben führen und oben auf dem Kamm verlaufen.

Firetrail.
Firetrail.

Der als schwarz gekennzeichente „Norco Flow“ war tatsächlich sehr flowig und ca. 1,3km minidownhill geballer mit ein paar guten Sprüngen drin, sehr edel. Da ich keine Zeit mehr hatte um Bilder zu machen hier ein Youtubevideo.

Mit dem letzten Sonnenlicht hab ich es dann gerade noch über zwei oder drei ebenfalls spaßige leicht ansteigenden Trails wieder zum Ausgangspunkt geschafft.

Gerade noch rechtzeitig.
Gerade noch rechtzeitig.

Es gibt keinen Lift, aber Firetrails und meist auch parallele Trails dazu, da hat man mal ein Stück flow und dann aber auch steinigen uphill drin. Das hab ich mir wegen knapper Zeit geklemmt. Da bis hier eh keiner liest, Bier hier im Pub kostet 10aus$ das sind 6.70 für ein Pint Heineken/ XXXX Gold (vmtl. das Oette hier), mit etwas Glück gibts sogar WIFI.

FAZIT: Sehr geile Trails, sandig, steinig aber eben auch superflowig. Ich hatte auf ein Selfie mit dem „monster of nerang“ gehofft, leider oder zum Glück kam es nicht dazu.

Cheers Mate.

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Jahresrückblick 2014

Mit neuem Design ins neue Jahr

Vor fast genau einem Jahr haben wir uns endlich dazu entschlossen unsere Webseite etwas aufzupolieren. Sascha und Jonas waren dabei sehr fleißig und haben die Seite dabei von Grund auf neu gestaltet. Featured Artikel werden groß auf der Startseite Präsentiert, Videos und Bilder stehen dabei im Vordergrund und verleihen unseren „Magazin-Style“ Blog leben.

Wir hoffen euch gefällt das neue Design und sind für Verbesserungsvorschläge offen!

 Frühjahrsputz und große Sauerei

…dachten wir uns, als wir beim Frühjahrsputz an der Geschwendaer Mountainbikeanlage die Hinterlassenschaften zusammentrugen.

Aber von vorn. Ende März trafen wir uns, um die Anlage in Geschwenda auf Vordermann zu bringen. So wurden die Trails abgegangen und freigeräumt, Müll gesammelt und dem immer wieder einlaufenden Wasser eine Barriere geboten.

Der Umweltschutzpreis geht dieses Jahr an UNS! Denn bei unserer Aufräumaktion, kamen nicht nur die üblichen Verdächtigen wie, Flaschen, Tetrapaks und Co. in den Sack, sondern auch eine Altölentsorgung der dreisten Art mussten wir entdecken. Mehrere -teilweise unverschlossene- Kanister mit Altöl und weiterer Unrat wurde einfach in der Nähe der Anlage abgestellt. Dabei brauchen wir kaum Öl!

Teils unverschlossene Kanister. Teils unverschlossene Kanister.

In diesem Sinne, haltet eure Umwelt sauber!

Jahresrückblick 2014 weiterlesen

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Das kann man sich nur in Eisenach erlauben!

Als erstes ein Lob an die Eisenacher Mannschaft. Spitzen Ding… wieder mal!
Von den Veranstaltern hört man immer wieder, dass es nicht einfach ist in Eisenach ein Endurorennen auf die Beine zu stellen und trotzdem hat es geklappt eine Spitzenveranstaltung zu stemmen. Danke dafür Jungs und Mädels. Der Rest erzählt sich folgendermaßen.


Wartburgenduro 3.0

Entspannt kann man in diesen Racingday einsteigen, denn die Startzeit mit 12.oo Uhr lässt den morgendlichen Pflichten genug Zeit. Nichtsdestotrotz haben wir uns schon eine Stunde früher eingefunden um auch unseren Nachwuchsfahrern Zeit zu geben genug Racingluft zu ziehen. Nach Anmeldung und Riderbriefing ging es auch schon auf die erste Stage. Kurzer Ride und schon kam die Kettenschlosszange zum Einsatz, denn die Erste Stage wurde -wie schon die letzten Jahre- ohne Kette gefahren. Also runter mit dem Antrieb 20140913_122800und noch einmal kurz die Strecke antesten. Am Start hörte man öfter mal: „Ich bin noch nie ohne Kette gefahren.“
Dann ging es los, 5…4…3…2…1…LOS… schöne Bedingungen zwischen griffigem Boden und Matsch, da es die letzten Tage (wie schon den ganzen „Sommer“ lang) nur Siffwetter zu verzeichnen gab. Egal, keine Ausreden. Ohne Kette bergab. Wurzelige Buckel und ein wenig Fichtenslalom, sehr flowig. Prima Sache. Im Anschluss einiges Bergauf. Darauf hatten nicht alle wirklich Bock. „Oh, Junge…wir haben doch Zeit, ich will nicht vollkommen fertig an der nächsten Stage ankommen.“, musste man sich da schonmal anhören. Also einfach kurz die Bikes getauscht uns schon ging es voran mit dem Buben.20140913_153243Aber Alex sollte recht behalten. Denn es war warten angesagt, eine Schlange stand am Startanstieg der 2. Stage. Zwischenruf aus dem Fahrerfeld: „Aber nicht lachen wenn ich gleich hier hoch krieche!“. 20140913_150135

Nach dem kurzem Anstieg nach dem Start verlief es weiter auf schmalen Hangpfaden und auf feinenTrails, von denen es um Eisenach einige gibt. In der Zwischenzeit haben wir noch Zuwachs bekommen in Form von Jonas, der alleine unterwegs war und perfekt in die Jugendbrigade gepasst hat.20140913_153327

Die Eisenacher geben sich ja jedes Jahr besonders Mühe, auch zwischen den Prüfungen den Unterhasltungsfaktor hoch zu halten. Die Verbindungsetappen würden woanders für ein paar Zusatzstages reichen. Das kann man sich nur in Eisenach erlauben wo es Trails en masse gibt.

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Stage 3 Mini-DH, direkt neben der Kettenlosen 1. Stage war hier der große Spaß die einwandfreien Anlieger zu riden (Vereinsgelände sei Dank). Schlammloch und nochmal pedalieren, fertsch. Toppi. Das hat Laune gemacht. Jetzt -wie es beim Enduro nunmal ist- ein Stückchen bergauf und den Stadtpark gerockt. Nach Aleenhohlweg konnte man den Rest der übriggebliebenen Power noch aus dem Rumpf pumpen indem man den 300 Meter Sprint volle Kanne durchtritt und den späteren überaschenden Anstieg nach Linkskurve kurzehand zu Fuß im Sprint nimmt, mit den „lockeren“ Worten auf den Lippen „Wer sein Fahrrad liebt…?“ und das Puplikum einstimmig brüllt „DER SCHIEBT!!!“. Danke nochmal an den Chor, das gab Bock die letzten Trailkurven des Tages zu riden. Spitze und schade das die Erfahrung MTB-Enduro Racing schon wieder vorbei ist. Macht irgendwie süchtig. Aber wem schreib ich das?

Auf dem Rückweg beim Stefan noch fix Banana-Energy nachgeladen und wohin wenn man keine Taschen hat?

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Richtig: An den Helm stecken!

20140913_114942Zurück auf dem Parkplatz noch die Gratiswurscht ins Gesicht geschoben und gewartet, was die Siegerehrung so hergibt. Ich für meinen Teil habe nichts erwartet, aber Alex hat doch tatsächlich den 3. Platz in seinem ersten Endurorennen außerhalb der heimischen Fichtenbestände eingefahren.20140913_182637 Glückwunsch an dieser Stelle. Aber die Leistung von Christoph und mir ist auch nicht zu schmälern, wir haben uns im Mittelfeld platziert, dass kickt auch schon Ärsche, finde ich zumindest. 😉

An dieser Stelle wollen wir nicht vergessen, dass unsere bessere Teamhälfte heute mit dem Wetter zu Hause nicht solches Glück hatte wie wir. Beim örtlichen Gaudisportfest für die Kleinen, wo wir unseren Kiddiparcours aufgebaut hatten und betreuten, schien wohl schlechtes Wetter gewesen zu sein… Jungs lasst euch eins gesagt sein…. war gar nicht so cool an der Wartburg….

Pffff, am A….., war MEGA! Wir fahren nächstes Jahr mit der gesamten Brigade hin! In diesem Sinne nochmal Danke und Ride on!

Gruß Sascha

 

 

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BergTal-Enduro #4 am 27.09.2014

Die Anmeldung zum diesjährigen Radsportereignis in Geschwenda ist eröffnet. Wir freuen uns, dass Ihr uns wieder beehrt und freuen uns auf reichlich Fahrer und noch mehr Zuschauer. Damit den Bambinis nicht langweilig wird während Mama und/oder Papa, Oma und/oder Opa Trails heizen, haben wir wieder unseren Kiddiparcours mit kleinen Holzhindernissen aufgebaut (auch Laufradgeeignet). Für Verpflegung ist bei B+B, sowie K+K bestens gesorgt. Auch bekommt Ihr wieder von einigen Ausstellern die neuesten Bikes zu Gesicht. Eventuell schon 2015er Modelle? Wer weiß?

Wir freuen uns auf Euch, euer BergTal-MTB-Team.

Plakat 2014_kleiner

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