Jahresrückblick 2014

Mit neuem Design ins neue Jahr

Vor fast genau einem Jahr haben wir uns endlich dazu entschlossen unsere Webseite etwas aufzupolieren. Sascha und Jonas waren dabei sehr fleißig und haben die Seite dabei von Grund auf neu gestaltet. Featured Artikel werden groß auf der Startseite Präsentiert, Videos und Bilder stehen dabei im Vordergrund und verleihen unseren „Magazin-Style“ Blog leben.

Wir hoffen euch gefällt das neue Design und sind für Verbesserungsvorschläge offen!

 Frühjahrsputz und große Sauerei

…dachten wir uns, als wir beim Frühjahrsputz an der Geschwendaer Mountainbikeanlage die Hinterlassenschaften zusammentrugen.

Aber von vorn. Ende März trafen wir uns, um die Anlage in Geschwenda auf Vordermann zu bringen. So wurden die Trails abgegangen und freigeräumt, Müll gesammelt und dem immer wieder einlaufenden Wasser eine Barriere geboten.

Der Umweltschutzpreis geht dieses Jahr an UNS! Denn bei unserer Aufräumaktion, kamen nicht nur die üblichen Verdächtigen wie, Flaschen, Tetrapaks und Co. in den Sack, sondern auch eine Altölentsorgung der dreisten Art mussten wir entdecken. Mehrere -teilweise unverschlossene- Kanister mit Altöl und weiterer Unrat wurde einfach in der Nähe der Anlage abgestellt. Dabei brauchen wir kaum Öl!

Teils unverschlossene Kanister. Teils unverschlossene Kanister.

In diesem Sinne, haltet eure Umwelt sauber!

Trailcheck im neuen Bikepark Oberhof

Mal ehrlich:  Wer hätte daran geglaubt das es in Oberhof mal einen  Bikepark am Fallbachhang geben wird?   Sicherlich kaum einer.

Keine 30 Minuten trennen uns nun vom liftunterstützten Bergabradeln. Also nix wie hin und die Strecken testen. Wir konnten es nich erwarten und waren bereits Samstag dort.

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Oben angekommen gings dann endlich los. Der am Samstag noch namenlose Flow-Trail konnte sofort begeistern. Seit Sonntag heißt er nun „t-wood Trail“.

Kurven, Kurven Kurven und dazwischen  Wellen und Tables. Es flowt ganz gut, auch wenn man dazu die richtige Geschwingigkeit erstmal finden muss, um nicht an manchen Kurven raus zu marschieren.

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Besonders gelungen sind die Sprünge, wo man ne gute Airtime hinlegen kann. Gerade im letzten Streckenteil gehts, sicherlich deshalb, ziemlich gerade und schnell runter.

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Unser Fazit: Der Flowtrail macht das was er soll. Er macht Spaß und ist für jedermann (oder Frau) fahrbar. Mit mehr Gas am Hahn wirds entsprechend anspruchsvoller mit  Sprungeinlagen. Noch liegt etwas zu viel Brechsand auf der Piste die dadurch teilweise etwas schwammig ist. Aber das gibt sich ja von selbst. Wir fahren auf jeden Fall wieder hin – so schnell wie möglich.

Downhill-Debütanten

Der „Downhill am Inselsberg“ in Tabarz ist das älteste und traditionsreichste Downhillrennen in Deutschland. Neben den üblichen Reglement gibt es hier auch eine Kidsklasse wie beim IXS Rookies Cup, welche es auch dem Nachwuchs erlaubt echte DH Pisten runter zu shredden. Auch unsere Nachwuchsfahrer Chris und Alex wollten sich das nicht entgehen lassen und starteten in ihr erstes DH Racing Wochenende.

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Schönes Wetter und trockene Streckenbedingungen machten den Jungs Spaß und sie konnten sich mit der Strecke vertraut machen.  Abends wieder heim und schön für den Seeding Run ausruhen – so der Plan. Neben Schlafstörungen durch übermäßigem Red-Bull Konsum begann es in der Nacht zu schütten wie aus Eimern.

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Das solche meteorologischen Ereignisse  im Outdoorsport nicht zu vernachlässigen sind zeigte sich am Samstag. Die Strecke war total aufgeweicht und gänzlich anders als am Vortag. Die zahlreichen Trainingsläufe taten ihr übriges. Da aber junge Menschen sehr belastbar sind, konnten sich unsere Jungs an die Bedingungen  ganz gut anpassen und viel dazu lernen. Zum Beispiel wurde jetzt klar warum die Menschheit Matschreifen erfunden hatte.  Beim Seedingrun wurde es dann ernst.  Pünktlich dazu begann es leicht zu regnen als Chris und Alex nacheinander starteten. Beide kamen gut durch, doch leider hat Chris eine rote Fahne gehabt und somit war der Lauf ungültig. Also noch mal hoch. Der Regen wurde stärker. Christoph musste nun warten bis man ihn in die Reihe der Startenden dazwischenschieben konnte. Inzwischen schüttete es wie aus Eimern und nach einer gefühlten Ewigkeit kam Christoph wieder unten an. Die Zeit natürlich nicht mehr so toll, aber egal. Nun nur noch umziehen und nach Hause.

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Nach 2 Trainingsläufen gingen wir in die Pause und pünktlich zum Wertungslauf begann es wieder zu regnen. Christoph kam gut durch und konnte sogar noch seine Zeit vom Vortag verbessern. Am Ende standen 4:17 auf der Uhr.

Dann war Alex dran, schnell unterwegs doch leider mit Sturz oberhalb der Schlangengrube. Er steht sofort wieder,  bekommt aber das Rad nicht zu fassen. Zwei mal gleitet ihm der matschige Lenker aus der Hand. Dann gehts endlich weiter und nach dem die Konzentration wieder da ist, trifft er auch seine Linie wieder. Die Uhr bleibt bei 3:44 stehen. Ohne Sturz hätte das noch deutlich besser ausgesehen.

Nach ausgiebigem Reinigungsprozedere geht es mit den Plätzen 26 (Alex) und 34 (Christoph) heim. Mensch und Material sind heil geblieben, es hat Spaß gemacht und für den 1. Renneinsatz sind die Ergebnisse okay. So soll es sein.

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Der Nachwuchs hat Blut geleckt. Schon bald geht es weiter…

RIDE ON!

Über unser Enduro

Hallo Freunde des enstspannten Endurorennens!

Es ist -leider- vorüber. Aber wir haben uns schon wieder zusammengesponnen wie man nächstes Jahr dieses und jenes anders und vor allem besser machen kann.

Wir haben -wie wir bereits vor dem Briefing angesprochen haben- uns die Entscheidung dieses Jahr wieder ein Rennen zu organisieren nicht leicht gemacht. Jedoch hat uns der Zuspruch im letzten Jahr und die Aufmunterungen im Nachhinein zu dem Entschluss kommen lassen, dass wir wieder ein Rennen machen sollten.

Wir haben uns für ein Rennen 2014 entschieden und danken allen die gekommen sind.

Die Transponder kamen dank einer Vollsperrung auf der Autobahn etwas später, aber trotzdem sind wir in den Renntag nur eine halbe Stunde später als geplant gestartet. Also Los, rund 50 Starter haben die 11 Km-Runde unter die Stollen genommen. 3 Stages gab es zu bewältigen. Stage eins wurde verändert und verkürzt. Dafür hatte es die zweite Stage in sich. Das Endstück forderte am Ende nochmal alles den Fahrern ab. Das musste aber so sein, da der Forst uns kurzfristig die Vorjahresstage „bewirtschaftet“ hatte. Hier muss trotzdem einmal die tadellose Kommunkationsbereitschaft und Offenheit anmerken, die wir jedes Jahr von dem Forstamt entgegengebracht bekommen. Nur dadurch konnten wir kurzfristig die zweite Stage realisieren.

Auf Stage drei war noch einmal Gemischtwarenladen angesagt, Fichtenslalom, Sprünge, Northshore, für jeden etwas dabei.

Dieses Jahr ohne den wahnsinnigen Schling-Schlang-Aufstieg zu dritten Etappe, was allen entgegen kam.

Ihr glaubt garnicht, was wir für das Wetter abgedrückt haben. Aber es hat mehr als gepasst!

Nicht zu vergessen unsere Unterstützer bei denen wir uns recht herzlich für den Support bedanken wollen!

– RSV 2002 Eisenach
– Fahrrad Eberhardt aus Gotha
– Zweirad Gigerenzer aus Ilmenau
– Enduro Mountainbike Magazin
– Bike Magazin
– Freeride Magazin
– Kamat Gorup

– Freiwillige Feuerwehr Geschwenda
– Dem Bauhof Geschwenda für die Unterstützung mit Material und Gerät und natürlich dem Ort Geschwenda für die Sportanlage die wir jedes Jahr als Base nutzen.

SM
JB
EG

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